Logistik-Lexikon:

Pay-per-Use-Modelle

Was versteht man unter Pay-per-Use-Modellen?

Pay-per-Use-Modelle in der Logistik berechnen Gebühren nach tatsächlichem Verbrauch oder genutztem Umfang – etwa pro gelagerter Palette und Tag. Das bietet Flexibilität für Kunden, reduziert Fixkosten und passt sich saisonalen Schwankungen an. Für Dienstleister ist die Planung komplexer, da die Auslastung schwankt.

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