Logistik-Lexikon:
Pay-per-Use-Modelle
Pay-per-Use-Modelle in der Logistik berechnen Gebühren nach tatsächlichem Verbrauch oder genutztem Umfang – etwa pro gelagerter Palette und Tag. Das bietet Flexibilität für Kunden, reduziert Fixkosten und passt sich saisonalen Schwankungen an. Für Dienstleister ist die Planung komplexer, da die Auslastung schwankt.
Noch Fragen? Wir sind gerne für Sie da! Wenn Sie mehr über unsere Strategieberatung, die Optimierung und Planung Ihrer Intralogistik oder der Generalplanung wissen möchten, sprechen Sie uns an! Unsere Logistikexperten helfen Ihnen gerne weiter.